Religiöse Orientierungstage im Jugendhaus Hardehausen
Besuch in der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede
Ein Rundgang auf dem Klostergelände zeigte in beeindruckender Weise, wie umfangreich die Aufgaben in einem Kloster sind, das sich selbst finanziert. Angefangen von Schmiede- und Tischlerwerkstätten und einem großen landwirtschaftlichen Betrieb sowie einer Weberei konnten die Schülerinnen und Schüler eine Apfelmosterei besichtigen. Nach der Regel des Heiligen Benedikt: „Müßiggang ist der Feind der Seele“ sind alle Mönche, egal welchen Alters, an den Arbeiten für die Gemeinschaft beteiligt.
Als Höhepunkt erlebten die Studierenden die Teilnahme am Stundengebet.Die gemeinsamen Gesänge und Gebete der Mönche, die sich täglich fünfmal in der Kirche versammeln, machten deutlich, was es bedeutet, den Glauben an Gott in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen und ihn in der Gemeinschaft zu leben.
MitarbeiterInnenausflug nach Duisburg
Erlebnispädagogik Slowenien
Wie schon im letzten Jahr macht sich eine kleine Gruppe Studierender im Spätsommer 2007 gemeinsam mit den Sportlehrern Herr Riedl und Herr Müllenborn zu einer erlebnispädagogischen Exkursion auf den Weg nach Slowenien. Dort sollen die TeilnehmerInnen in nahezu unberührter Natur zu Lande, auf dem Wasser und in der Luft Ihre eigenen Grenzen erfahren und erleben. Dass dies gelungen sein muss, lassen die eindruckvollen Bilder vermuten, die ab sofort in unserer Rubrik »fotoalben« berachtet werden können.
Klassenfahrt der HeilpädagogInnen
Im Frühjahr des Jahres 2007 begeben sich Schülerinnen und Schüler des Oberkurses unserer Fachschule für Heilpädagogik nach Wermelskirchen. Dort genießen sie im Freizeitheim Stolzenberg gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herr Hees eine erlebnisreiche Woche. Die Bilder können in der Rubrik »fotoalben« betrachtet werden. Falls Sie Interesse an einer Ausbildung zum/zur Heilpädagog/in haben, finden Sie in der Rubrik »bildungsgänge« die entsprechenden Informationen.
Floßfahrt auf der Werse
Gemäß dem Leitsatz "Und tief in mir drin lacht Huckleberry Finn" machen sich Studierende mit Ihrem Lehrer Heinz Fidorra an einem schönen Junitag auf den Weg ins Münsterland, um dort die Schwimmtüchtigkeit ihres in der Projektwoche 2007 selbständig geplanten und eigenhändig erstellten Floßes zu erproben. In unserer Rubrik »fotoalben« finden sich die Beweisfotos eines geglückten Stapellaufs mit anschließender Jungfernfahrt. Für alle am Entstehungsprozess des Floßes Interessierte liegt in unserer Rubrik »projekte« eine entsprechende Projektdokumentation im PDF-Format zum Download bereit.
Fortbildung in Erlebnispädagogik
BerufspraktikantInnen nehmen in St. Gilwell/Haltern am See mit Ihren Lehrerinnen Frau Schulz und Frau Lütkemeier an einer dreitägigen erlebnispädagogischen Fortbildung teil. Angeleitet von MitarbeiterInnen des Vereins »e-l-e e.v.« erarbeitet die Gruppe vormittags theoretische Grundlagen der Erlebnispädagogik, um diese dann nachmittags im Rahmen von erlebnispädagogischen Übungen und Aktionen praktisch zu erproben. In unserer Rubrik »fotoalben« findet sich fotografische Eindrücke der Fortbildung.
Klassenfahrt der HeilpädagogInnen
Bei der Umgestaltung unserer Homepage ist ein Fotoalbum der HeilpädagogInnen aus dem Jahre 2006 leider verschütt gegangen. Jetzt befindet es sich allerdings wieder dort, wo es hingehört, nämlich in der Rubrik »fotoalben«. Zum Betrachten bitte bis zu den Fotoalben aus dem Jahr 2006 herunterscrollen oder diesen »link« benutzen.
MitarbeiterInnen auf der Werse
Zu schade, um im Archiv zu verstauben! Im Juni 2006 stellen die MitarbeiterInnen des Anna-Zillken-Berufskollegs ihre Gleichgewichtskompetenzen unter Beweis, während sie unter der Anleitung von Frank Müllenborn in Kanus über die Werse bei Münster paddeln. Leider gelingt es nicht allen, diese Kompetenz durchgängig zu zeigen. In unserer Rubrik »fotoalben« finden Sie die entsprechenden Fotos. Viel Spaß dabei! Aufgrund der chronologischen Sortierung unserer Rubrik »fotoalben« dort bitte ein wenig herunterscrollen oder »diesen Link« nutzen, um das Fotoalbum direkt aufzurufen.
Lehrer und Schüler reisen nach Breslau
Innerhalb der Woche gab es viel zu sehen: Die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten (z.B. Stadtführung "Wroclaw by Night"), Einblicke in sozialarbeiterische Einrichtungen in der Stadt, der Besuch eines Schlosses, viele Gespräche und eine Abschlussparty.
Das Thema der Woche und der Seminarveranstaltungen in der Schule war der sozialarbeiterische Umgang mit Klienten mit geistigen und psychischen Behinderungen, sowie der Umgang mit Menschen mit Behinderungen allgemein.
Die Unterschiede zwischen den beiden Staaten in diesen Bereichen wurden beispielhaft herausgearbeitet und in /mit der Praxis diskutiert.
Diesem thematische Schwerpunkt ging der Besuch der von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel im vergangenen Jahr voraus.
Die Studierenden, die im letzten Jahr ebenfalls am Austausch beteiligt waren, haben somit unterschiedliche Ansätze und Denkweisen im Arbeitsbereich mit Menschen mit Behinderungen kennen gelernt.
Fotos von diesem Fachaustausch finden Sie in unserer Rubrik Fotoalben.
Besuch der Partnerschule in Polen
Nach einem interessanten Kennenlerntag wurden am Dienstag die bevorstehenden Exkursionen in Seminaren vorbereitet. Am Dienstag fuhr die Gruppe zu einem sozialarbeiterischen Projekt im Rahmen der Stadtteilarbeit (Freizeitzentrum Baumheide), am Mittwoch wurden die v. Bodelschwingschen Anstalten in Bethel besucht. Die Gruppe war sehr interessiert daran, potentielle, zukünftige Berufsfelder zu seen.
Der Donnerstag stand im Zeichen der Nachbereitung, die gewonnenen Eindrücke und entstandene Fragen wurden hier erneut in Seminaren bearbeitet.
Der gesellige Teil des Austausches kam jedoch nicht zu kurz. So wurden fast an jedem Abend entweder von der polnischen oder der deutschen Seite aus Spielaktivitäten für die Gruppe angeboten und durchgeführt. Danach war am späteren Abend stets die Möglichkeit gegeben, eine private Disco zu veranstalten.
Am Donnerstag fand ein Gottesdienst mit Herrn Pastor Klose statt, dieser wurde von beiden Gruppen vorbereitet und gefeiert. Nebenbei kam es sehr oft zu spontanen "Konzerten" vorwiegend der polnischen Studierenden, die mit einer Gitarre und mehreren begnadeten SängerInnen die gesamte Gruppe beeindruckten.
Den Abschluss der Woche markierte am Freitag eine Stadtführung in Paderborn, die als sehr interessant und witzig beurteilt wurde. Die SchülerInnen hatten dann noch in der Stadt Zeit, ihre letzten Devisen unter das Volk zu bringen.
Wieder in Oerlinghausen angekommen, fand eine Abschlussreflexion statt, bevor dann ein grandioser Grillabend das Treffen abrundete.
In einer Art menschlicher Straßensperre versuchten die polnischen Studierenden die deutschen Gäste zu überzeugen, nicht zu fahren.
Wir blicken gespannt auf das Gegentreffen in Breslau im nächsten Jahr mit den gleichen Studierenden. Fotos von diesem Fachaustausch finden Sie in unserer Rubrik Fotoalben.
Fahrt zur Partnerschule nach Polen
Seit 1997 besteht die Partnerschaft zwischen der polnischen Fachschule für Sozialarbeit und der Höheren Fachschule für Sozialarbeit des Anna-Zillken- Berufskollegs. Der fachliche Austausch, die Unterstüzung und Beratung durch die Kollegen aus Dortmund wird von beiden Seiten als fruchtbar angesehen, da so neue Perspektiven erarbeitet werden können und der "Blick über den Tellerrand" ermöglicht wird. So wurde bei diesem Treffen zunächst über den Status der Schule gesprochen. Die polnischen Kollegen haben angestrebt, den Fachhochschulstatus zu erlangen, und durch große Bemühungen mit weiteren europäischen Staaten Konzepte erarbeitet, bzw. ausgetauscht, um vor der polnischen Regierung diesen Schritt zu legitimieren und die Anerkennung zu erlangen.
Aufgrund der politischen Entscheidungen und dem momentanen Status der Sozialarbeit in großen Teilen der polnischen Bevölkerung kann sich die Partnerschule aktuell jedoch nur kleine Ziele setzen: Zur Zeit ist eine Anerkennung als Fachhochschule nicht möglich, die Zahlen der Studierenden sanken in der letzten Zeit. Die polnischen Kollegen unterrichten die neuen Kurse somit nicht mehr zweizügig, sondern nur einzügig. Gerade in der jetzigen Phase wird somit eine weitere Zusammenarbeit zwischen beiden Schulen besonders wichtig sein. Weiterhin wurden verschiedene Lehrmethoden im Rahmen von Sozialarbeit thematisiert. In der Fachgruppe wurden neue Konzepte ganz praktisch getestet und reflektiert. Es ging jeweils um Methoden, die eingesetzt werden können, um die Rolledes Sozialarbeiters bzw. Ansichten von Sozialarbeit zu reflektieren. Der Einsatz dieser Methoden bietet sich innerhalb der Ausbildung zu mehreren Zeitpunkten an. Vor allem aber zu Beginn sollten die Studierenden eigene Erwartungen an den zukünftigen Beruf thematisieren, um später, nach den diversen Praktika, Rollen- und Berufsvorstellungen erneut zu reflektieren und um einen eigenen Standpunkt herauszubilden.
Schließlich stand auch der Besuch einiger sozialarbeiterischer Einrichtungen auf dem Programm. So wurden u.a. in der Nähe von Breslau eine Wohngruppe für Menschen mit seelischen bzw. geistigen Behinderungen besucht, weiterhin eine freizeitpädagogische Einrichtung und ein Sozialamt. All diese Besuche zeigten, dass die Absolventen der Partnerschule gute Arbeit in äußerst unterschiedlichen Berufsfeldern leisten. Hier ist zu erwähnen, dass die Studierenden der Partnerschule im Durchschnitt viel jünger als die der deutschen Schule sind. Ebenfalls fiel auf, dass sich die Sozialarbeit und das Bild von Sozialarbeit in Polen stetig positiv verändert. Ein neues Treffen in Deutschland ist für den Zeitraum vom 24-29.09.2001 geplant. Hier werden sich Studierende und Kollegen gemeinsam in Oerlinghausen treffen, um an verschiedenen Themen zu arbeiten (z.B. Gemeinwesenarbeit, Stadtteilarbeit). Etwa 15 Studierende jeder Schule und ca. 4 Kollegen beider Schulen werden an diesem Treffen teilnehmen