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Besuch der Partnerschule in Wroclaw/Polen

Aus der Zwischenablage
Eine Gruppe Studierender sowie zwei KollegInnen des Anna-Zillken-Berufskollegs besuchen für eine Woche unsere Partnerschule in Wroclaw/Polen. Gemeinsam arbeiten deutsche und polnische Studierende in dieser Zeit in einem Sozialprojekt und richten einen Raum für autistische Kinder aus benachteiligten Stadtgebieten her. Natürlich bleibt ausreichend Zeit, Führungen durch die Stadt mitzumachen, verschiedene Bildungseinrichtungen kennen zu lernen und natürlich zusammen zu feiern. So genießen wir die großartige polnische Gastfreundschaft und sind uns einig: Diese Freundschaft wollen wir weiterhin pflegen.

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Gäste unserer Partnerschule aus Wroclaw in Dortmund

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Im Januar 2009 sind neun Studierende und drei Lehrerinnen unserer Partnerschule Wroclaw (Polen) in Familien von Studierenden des Anna-Zillken-Berufskollegs zu Gast. Die angehenden Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus Polen sowie deren Lehrerinnen nehmen vormittags an der Projektwoche unseres Berufskollegs teil. Nachmittags stehen die Besichtigungen verschiedener Einrichtungen auf dem Programm. Es werden unter anderem Dortmunder Institutionen wie das Vincenzheim, die Dortmunder Tafel und das Wohnhaus St. Gabriel besucht. Die Abende werden für gemeinsame Reflexionen genutzt, aber auch das Feiern kommt nicht zu kurz. Im Juni 2009 werden Studierende und Lehrende des Anna-Zillken-Berufskollegs sich zu einem Gegenbesuch in Wroclaw auf den Weg machen. In unserer Rubrik Aus der Zwischenablage4 »fotos« finden sich Impressionen der vielfältigen Begegnungen.

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Partnerschule aus Breslau in Dortmund

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Drei Kollegen unserer polnischen Partnerschule folgen der Einladung zum diesjährigen Tag der offenen Tür. Ohne die Strapazen einer über neunstündigen Autofahrt zu scheuen, treffen sie am Freitabend in Dortmund ein und schmieden nach einem gemeinsamen Essen mit Frau Scheithauer, Herrn Heiming und Herrn Hees neue Pläne für künftige gemeinsame Projekte zwischen den beiden Schulen. So soll im Janurar 2009 während der Aktionswoche ein Austausch zwischen deutschen und polnischen Studierenden stattfinden. Am Samstag überzeugen sich unsere Gäste von dem vielfältigen Angebot der Schule und sind begeistert. Gegen Abend treten sie ihre neunstündige Rückreise an. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt und freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.


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Gäste aus Polen anlässlich des Weltjugendtages

Anlässlich des Weltjugendtages besuchte uns eine Delegation unserer polnischen Partnerschule in Wroclaw, um zum einen sozialarbeiterische Handlungsfelder in Dortmund kennen zu lernen, und um zum anderen die Angebote anlässlich des Weltjugendtages zu nutzen. Nach einigen Tagen zog die Gruppe weiter nach Köln zum großen Treffen der Jugendlichen aus aller Welt mit dem Papst.

Lehrer und Schüler reisen nach Breslau

Im Herbst 2002 (22.9 - 27.09.) war es wieder soweit: 7 Studierende des SOA und SOB und drei Lehrer des Anna-Zillken-Berufskollegs begaben sich auf eine 8-stündige Reise Richtung Osten. Nach diversen Tankstopps angekommen, konnten unsere Studierenden eine kleine Wohnung in der oberen Etage der Partnerschule beziehen. der Kühlschrank war prall gefüllt und ein herzlicher Empfang versüßte ebenfalls die Ankunft.
Innerhalb der Woche gab es viel zu sehen: Die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten (z.B. Stadtführung "Wroclaw by Night"), Einblicke in sozialarbeiterische Einrichtungen in der Stadt, der Besuch eines Schlosses, viele Gespräche und eine Abschlussparty.
Das Thema der Woche und der Seminarveranstaltungen in der Schule war der sozialarbeiterische Umgang mit Klienten mit geistigen und psychischen Behinderungen, sowie der Umgang mit Menschen mit Behinderungen allgemein.
Die Unterschiede zwischen den beiden Staaten in diesen Bereichen wurden beispielhaft herausgearbeitet und in /mit der Praxis diskutiert.
Diesem thematische Schwerpunkt ging der Besuch der von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel im vergangenen Jahr voraus.
Die Studierenden, die im letzten Jahr ebenfalls am Austausch beteiligt waren, haben somit unterschiedliche Ansätze und Denkweisen im Arbeitsbereich mit Menschen mit Behinderungen kennen gelernt.
Fotos von diesem Fachaustausch finden Sie in unserer Rubrik Fotoalben.

Besuch der Partnerschule in Polen

Auch in diesem Jahr fand wieder ein Treffen mit der Partnerschule aus Polen statt. Bei diesem Treffen stand der Schüleraustausch im Vordergrund. Insgesamt fuhren 11 Studierende der Mittelkurse der Höheren Fachschule für Sozialarbeit und drei Lehrer (Frau Terhaag, Herr Chorhummel und Herr Hees) mit. Von der polnischen Schule kamen 22 Studierende und drei Kolleginnen nach Oerlinghausen, wo das diesjährige Treffen stattfand. Die Heimvolkshochschule der St. Hedwigsstiftung bot ideale Voraussetzungen für den Austausch.
Nach einem interessanten Kennenlerntag wurden am Dienstag die bevorstehenden Exkursionen in Seminaren vorbereitet. Am Dienstag fuhr die Gruppe zu einem sozialarbeiterischen Projekt im Rahmen der Stadtteilarbeit (Freizeitzentrum Baumheide), am Mittwoch wurden die v. Bodelschwingschen Anstalten in Bethel besucht. Die Gruppe war sehr interessiert daran, potentielle, zukünftige Berufsfelder zu seen.
Der Donnerstag stand im Zeichen der Nachbereitung, die gewonnenen Eindrücke und entstandene Fragen wurden hier erneut in Seminaren bearbeitet.
Der gesellige Teil des Austausches kam jedoch nicht zu kurz. So wurden fast an jedem Abend entweder von der polnischen oder der deutschen Seite aus Spielaktivitäten für die Gruppe angeboten und durchgeführt. Danach war am späteren Abend stets die Möglichkeit gegeben, eine private Disco zu veranstalten.
Am Donnerstag fand ein Gottesdienst mit Herrn Pastor Klose statt, dieser wurde von beiden Gruppen vorbereitet und gefeiert. Nebenbei kam es sehr oft zu spontanen "Konzerten" vorwiegend der polnischen Studierenden, die mit einer Gitarre und mehreren begnadeten SängerInnen die gesamte Gruppe beeindruckten.
Den Abschluss der Woche markierte am Freitag eine Stadtführung in Paderborn, die als sehr interessant und witzig beurteilt wurde. Die SchülerInnen hatten dann noch in der Stadt Zeit, ihre letzten Devisen unter das Volk zu bringen.
Wieder in Oerlinghausen angekommen, fand eine Abschlussreflexion statt, bevor dann ein grandioser Grillabend das Treffen abrundete.
In einer Art menschlicher Straßensperre versuchten die polnischen Studierenden die deutschen Gäste zu überzeugen, nicht zu fahren.
Wir blicken gespannt auf das Gegentreffen in Breslau im nächsten Jahr mit den gleichen Studierenden. Fotos von diesem Fachaustausch finden Sie in unserer Rubrik Fotoalben.

Fahrt zur Partnerschule nach Polen

Vom 22. bis 25. Oktober 2000 findet ein Fachaustausch zwischen vier Kollegen unseres Berufskollegs und der Partnerschule in Polen statt. Herr Mehlem, Herr Chorhummel, Frau Terhaag und Herr Hees fuhren nach Breslau, um dort den Status der Partnerschule und fachliche Inhalte zu erörtern. Weiterhin wurden auch sozialarbeiterische Einrichtungen in und um Breslau besucht.
Seit 1997 besteht die Partnerschaft zwischen der polnischen Fachschule für Sozialarbeit und der Höheren Fachschule für Sozialarbeit des Anna-Zillken- Berufskollegs. Der fachliche Austausch, die Unterstüzung und Beratung durch die Kollegen aus Dortmund wird von beiden Seiten als fruchtbar angesehen, da so neue Perspektiven erarbeitet werden können und der "Blick über den Tellerrand" ermöglicht wird. So wurde bei diesem Treffen zunächst über den Status der Schule gesprochen. Die polnischen Kollegen haben angestrebt, den Fachhochschulstatus zu erlangen, und durch große Bemühungen mit weiteren europäischen Staaten Konzepte erarbeitet, bzw. ausgetauscht, um vor der polnischen Regierung diesen Schritt zu legitimieren und die Anerkennung zu erlangen.

Aufgrund der politischen Entscheidungen und dem momentanen Status der Sozialarbeit in großen Teilen der polnischen Bevölkerung kann sich die Partnerschule aktuell jedoch nur kleine Ziele setzen: Zur Zeit ist eine Anerkennung als Fachhochschule nicht möglich, die Zahlen der Studierenden sanken in der letzten Zeit. Die polnischen Kollegen unterrichten die neuen Kurse somit nicht mehr zweizügig, sondern nur einzügig. Gerade in der jetzigen Phase wird somit eine weitere Zusammenarbeit zwischen beiden Schulen besonders wichtig sein. Weiterhin wurden verschiedene Lehrmethoden im Rahmen von Sozialarbeit thematisiert. In der Fachgruppe wurden neue Konzepte ganz praktisch getestet und reflektiert. Es ging jeweils um Methoden, die eingesetzt werden können, um die Rolledes Sozialarbeiters bzw. Ansichten von Sozialarbeit zu reflektieren. Der Einsatz dieser Methoden bietet sich innerhalb der Ausbildung zu mehreren Zeitpunkten an. Vor allem aber zu Beginn sollten die Studierenden eigene Erwartungen an den zukünftigen Beruf thematisieren, um später, nach den diversen Praktika, Rollen- und Berufsvorstellungen erneut zu reflektieren und um einen eigenen Standpunkt herauszubilden.

Schließlich stand auch der Besuch einiger sozialarbeiterischer Einrichtungen auf dem Programm. So wurden u.a. in der Nähe von Breslau eine Wohngruppe für Menschen mit seelischen bzw. geistigen Behinderungen besucht, weiterhin eine freizeitpädagogische Einrichtung und ein Sozialamt. All diese Besuche zeigten, dass die Absolventen der Partnerschule gute Arbeit in äußerst unterschiedlichen Berufsfeldern leisten. Hier ist zu erwähnen, dass die Studierenden der Partnerschule im Durchschnitt viel jünger als die der deutschen Schule sind. Ebenfalls fiel auf, dass sich die Sozialarbeit und das Bild von Sozialarbeit in Polen stetig positiv verändert. Ein neues Treffen in Deutschland ist für den Zeitraum vom 24-29.09.2001 geplant. Hier werden sich Studierende und Kollegen gemeinsam in Oerlinghausen treffen, um an verschiedenen Themen zu arbeiten (z.B. Gemeinwesenarbeit, Stadtteilarbeit). Etwa 15 Studierende jeder Schule und ca. 4 Kollegen beider Schulen werden an diesem Treffen teilnehmen